Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Bitte immer mal nachschauen

Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Poet » Donnerstag 22. August 2013, 12:11

So geht es - dauerhaft:
Bild jetzt: eBook
"Abnehmen ist leicht. Ich habe es schon hundert Mal getan."
Würden Sie es genauso ausdrücken? Was ist schief gelaufen?

Warum haben Sie immer wieder draufgepackt, was Sie doch schon losgeworden waren? Und das, obwohl Sie ganz normal gegessen haben? Die Antwort darauf finden Sie in diesem Buch. Genauso wie die Lösung Ihres Problems. Sie hat nichts mit Ernährung oder Sport zu tun. Sie können Sie sofort anwenden und ein Leben lang nutzen. Ob es eine leichte Sache wird? Das liegt ganz allein bei Ihnen.

Momo Lenz ist von Kindheit an mit dem Thema Übergewicht konfrontiert worden. Sie erlebte den Kampf gegen die Pfunde in ihrer Familie, später auch am eigenen Leib. Sie hat, wie so viele Menschen, etliche Diäten probiert und selbst als Marathonläuferin immer ein paar Kilo zu viel mit sich herumtragen müssen. Erst als sie die Ursache erkannte hatte das Auf und Ab ein Ende.

Ihre Erfahrungen und die einiger ihrer Klienten hat sie in diesem Buch verarbeitet. Darin bietet sie handfeste Methoden an, mit deren Hilfe Anwendern nicht nur das Abnehmen schnell und sicher gelingen wird.

Was noch viel wichtiger ist:
Sie werden dieses neue Gewicht auch künftig leicht halten können.


Bei AMAZON ab. 1.9.2013. *** Bei LIBRI ab sofort

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Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Nora » Donnerstag 22. August 2013, 13:15

Hallo Momo :kuss:
Da freue ich mich als Stoffwechsel-Aktion-Profiteurin besonders.
:dank:
Ich habe jetzt erstmals überhaupt bei LIBRI bestellt. :tops:
Liebe Grüße
Nora
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Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Nora » Samstag 24. August 2013, 18:11

Hurra :laola: tatsächlich habe ich heute Morgen um Neun das Buch bekommen :partyhaha:
:dank: Poet, für den Tipp.
Ich habe bis Seite 71 durch- und dann quergelesen, weil ich noch Einkaufen musste aber sehr neugierig bin. Heute Abend werde ich weiterlesen. Ich bin so begeistert wie neugierig. Jetzt habe ich schon mehr als eine Ahnung, was SCHLANK DURCH VERGEBUNG bedeutet.
Recht hast Du. Der alte Messi-Müll muss raus. :tops:
( Das macht Christopher ja erfolgreich bei mir. :kuss: )
Erst nach einer Grundreinigung kann man dauerhaft seine Figur und sein Selbst auf eine Linie bringen.
Du zeigst das überzeugend auf.
So, liebe Momo, ich gehe jetzt lesen :lese:
Schönes Wochenende
Nora
Nora
 

Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Poet » Sonntag 25. August 2013, 12:29

Schön, Nora, dass Dein Avatar jetzt den Wandel und Deinen Erfolg belegt. :tops: :kuss:

Nora hat geschrieben:Recht hast Du. Der alte Messi-Müll muss raus. :tops:
( Das macht Christopher ja erfolgreich bei mir. :kuss: )


Mit Dir, Nora, nicht bei... :five:
Schönen Sonntag
DerPoet
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Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Nora » Montag 26. August 2013, 17:27

:dank:
Der neue Avatar soll unterstreichen, dass ich der Welt jetzt ohne Depri wieder entgegen sehen kann.
Alles ohne Medis :tops: Ohne Deine Hilfe wäre das nicht möglich gewesen. :kuss:

Zu Momos Buch "Nimms leicht!", das ich durchgelesen hab, möchte ich noch etwas sagen.
Liebe Momo, Du hast mit Herz und Sachverstand ein ganz faszinierendes Werk erstellt.
Manchmal ist man wirklich stur und beschränkt, und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Du hast alles klar und deutlich gemacht. Danke. Auch wer dauerhaft eine Wohlfühlfigur haben möchte, der/die wird nur dann erfolgreich bleiben, wenn Er/Sie sich selbst und seine Sicht der Welt ändert. Statt alte Lasten mit sich zu tragen und neue Lasten auf sich zu nehmen, muss man Vergebung leben.
Du hast das so verständlich beschrieben, so dass selbst ich es auf Anhieb verstanden und verinnerlicht habe,
Jetzt muss ich es nur noch dauerhaft leben. Aber ich werde fleißig üben. Versprochen.
An den Aktionen von Euch Beiden ( Stoffwechsel/Depri) werde ich weiterhin teilnehmen.
Ich bin froh, dass ich Euch gefunden habe. :partyhaha:

Liebe Grüße und ein dickes ( :hide: ) Dankeschön
Nora

PS. Die Erfahrungsberichte sind genial. Ein Extra-Danke an die Berichtschreiber/innen :kotau:
Nora
 

Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Maxxi » Dienstag 27. August 2013, 16:14

Nora hat geschrieben::dank:
Der neue Avatar soll unterstreichen, dass ich der Welt jetzt ohne Depri wieder entgegen sehen kann.
Alles ohne Medis :tops: Ohne Deine Hilfe wäre das nicht möglich gewesen. :kuss:


Gratuliere aus vollem Herzen liebe Nora :laola:

Mein Buch ist erst heute gekommen - demnächst mehr. :lese:

Liebe Grüße
Maxxi :zuwink:
Maxxi
 

Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Mathilde » Mittwoch 28. August 2013, 12:44

Hallo zusammen,

gibts das auch als e-book?

Gruß Mathilde
Ladetage 17. und 18. April 2013
Start mit 138,6 kg
nach 11 Wochen 25 Kilo runter!
Etappenziel U110: erreicht am 14.Juli!
nach 14 Wochen 30 Kilo geschafft!
Etappenziel U100: erreicht am 6. September!
Etappenziel U90: erreicht am 04. November!
Mathilde
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Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Poet » Mittwoch 28. August 2013, 13:30

Mathilde hat geschrieben:gibts das auch als e-book?
Gruß Mathilde

Ja - aber:
Das dauert wohl noch ein paar Tage.
LG
DerPoet :zuwink:
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Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Juppinchen » Donnerstag 29. August 2013, 08:02

Hab mir das Buch gestern bestellt. Bin sehr gespannt :trommel:

Liebe Grüße :zuwink:
Kerstin
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Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Maxxi » Donnerstag 29. August 2013, 09:42

Ich habe es gerade gelesen liebe Kerstin. :tops:
Kann es nur jedem dringend empfehlen der leichter Leben will. Und damit meine ich nicht nur die Kilos. :pfeif:
Momo hat wieder einmal sehr spannend und verständlich den Weg aus Opferland beschrieben. Dabei wird dir bewusst, was du eigentlich schon immer geahnt und dann verdrängt hast. Und das ist gut so.
Unser Gewicht hat nur am Rande mit :mjam: zu tun. Spontan fällt mir Frustfressen ein welches uns schnell von Kleidergröße 36 auf 48 (und mehr) bringt. Und sind wir mal auf 36, dann setzt durch irgendwelchen Stress und Angst das Jojo ein und bringt uns auf 100 (oder Klamottengröße 50).

LG
Maxxi

PS. Momos Stoffwechselaktion kann ich auch nur dringend empfehlen :tops:
Christophers Depri-Aktion natürlich ebenfalls. Ich mache beide schon länger mit.
Maxxi
 

Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Juppinchen » Donnerstag 29. August 2013, 13:50

Hallo Maxxi,

da ich seit meiner Kindheit übergewichtig bin, dachte ich mir auch, dass es nicht nur reicht jetzt abzunehmen. Deshalb hab ich mir das Buch bestellt.

Du sprichst mir aus der Seele :tops:

Vielen Dank für den Tipp mit der Stoffwechselaktion, werd ich mir auf jeden FAll mal anschauen.

Liebe Grüße

Kerstin :zuwink:
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Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Maxxi » Freitag 30. August 2013, 20:00

Juppinchen hat geschrieben:Vielen Dank für den Tipp mit der Stoffwechselaktion, werd ich mir auf jeden FAll mal anschauen.

Liebe Grüße

Kerstin :zuwink:


Das machst Du richtig Juppinchen :tops:
Selbst das Steuer in die Hand nehmen hilft tatsächlich.

Liebe Grüße
Maxxi :zuwink:
Maxxi
 

Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Nora » Samstag 31. August 2013, 14:02

Maxxi hat geschrieben:
Nora hat geschrieben::dank:
Der neue Avatar soll unterstreichen, dass ich der Welt jetzt ohne Depri wieder entgegen sehen kann.
Alles ohne Medis :tops: Ohne Deine Hilfe wäre das nicht möglich gewesen. :kuss:


Gratuliere aus vollem Herzen liebe Nora :laola:


:dank: :dank: :dank:
und schönes Wochenende
Nora :zuwink:
Nora
 

Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Momo » Sonntag 8. September 2013, 12:11

Ich würde mich freuen, wenn diejenigen, die die Bücher von uns gelesen haben, eine kurze Meinung dazu bei Amazon abgeben würden. Und eine Bitte: Ich freue mich auch dass wir uns kennen, einige auch persönlich. Aber das interessiert den möglichen Käufer der Bücher nicht. Wichtiger wäre, wirklich etwas über den Inhalt des Buches zu schreiben und wie man das fand. :thx:

Ihr findet direkt unter den Buchangaben den Link "Kundenrezension verfassen".




Hier mal eine Leseprobe, konkret einer von insgesamt zehn Erfahrungsberichten, die in dem Buch enthalten sind und die Klienten betreffen, die alle in irgendeiner Art Probleme mit dem Stoffwechsel hatten:

Ich war ein Wrack
Dana, 34 Jahre

Rückenschmerzen sind schuld daran, dass ich heute wieder mein Idealgewicht habe. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass so etwas passieren könnte. Ich habe seit meiner Schulzeit versucht, wieder in Größe 38 zu passen. Ich hatte seither alle Diäten ausprobiert. Mit und ohne Kohlenhydrate, fettreduziert, Trennkost, nur noch morgens und mittags essen, überhaupt nichts essen, Eiweißdrinks, Suppen - manchmal nahm ich kurze Zeit ab, dann hatte ich alles schnell wieder drauf. Ich wurde meine zusätzlichen Pfunde einfach nicht los. Es war alles vergeblich. Und irgendwann fand ich mich damit ab. Richtig dick war ich schließlich nicht, eher kräftig.

Viel schlimmer waren die Rückenschmerzen, die ich in den letzten Jahren fast ständig hatte. Ich wachte morgens damit auf, ich schlief abends deshalb kaum ein. Ich konnte nicht wirklich sitzen, ich konnte kaum liegen, stehen ging noch am ehesten. Ich habe einen Schreibtischjob, da wird es schwierig, wenn man nicht weiß, wie man sitzen soll. Die Ärzte verschrieben mir Medikamente, ich ging zur Rückengymnastik, bekam Massagen und Wärmebehandlungen. Ich wurde geröntgt und unter die Lupe genommen.

Die Bandscheiben waren weitgehend in Ordnung, daran konnte es nicht liegen. Ich schluckte Schmerztabletten. Immer mehr und immer stärkere. Besser wurde es davon nicht. Jemand gab mir den Tipp, es mit Kortison zu versuchen und als ich meinen Arzt darauf ansprach, verschrieb er mir Tabletten, allerdings eher widerwillig. Die halfen tatsächlich anfangs und ich war schon richtig happy. Es ist ein Wahnsinnsgefühl, wenn der Schmerz nachlässt. Wenn dieses ständige Drücken und Pochen, Stechen und Ziehen verschwindet.

Nun konnte ich auch wieder regelmäßig arbeiten gehen. Ich hatte be-reits begonnen, mich bei meinen Kollegen unbeliebt zu machen. Ich fehlte so oft, dass eine richtige Urlaubsplanung kaum möglich war. Ständig musste jemand für mich einspringen und meine Arbeit machen. Ich war schon richtig deprimiert gewesen deshalb. Mit dem Kortison schien es aufwärts zu gehen. Doch das sollte sich als Irrtum herausstellen. Es wirkte nicht mehr so gut wie am Anfang. Es nützte auch nichts, die Dosis zu erhöhen. Stattdessen schwemmte ich auf. Das Gesicht wurde teigig, ich hatte überall Wasser im Körper und allmählich fühlte ich mich auch richtig fett. Es half alles nichts, ich musste das Kortison absetzen.

Die Rückenschmerzen kamen mit voller Wucht zurück. Sie zogen nun durch das Bein in den Fuß. Die Ärzte vermuteten einen eingeklemmten Nerv, aber auch das konnte nicht bestätigt werden. Es wurde alles abge-checkt. Jemand kam auf die Idee, dass ich vielleicht etwas im Unterleib haben könnte und die Schmerzen lediglich in den Rücken ausstrahlten. Das erwies sich glücklicherweise auch als Irrtum.

Das Problem war damit nicht gelöst. Ich war mit Anfang Dreißig ein körperliches Wrack. Ich quälte mich durch die Gegend, wurde immer un-beweglicher und unglücklicher. Früher hatte ich begeistert Badminton gespielt. Davon konnte ich nur noch träumen. Ich wurde depressiv, was mir vor allem neue Medikamente einbrachte. Das schlechte Gewissen meinen Kollegen gegenüber wurde mein dauernder Begleiter. Und dazu kam, dass ich einfach nicht verstand, woher diese Schmerzen kamen.

Schließlich eskalierte alles, als mein Freund mich verließ. Wir lebten bereits seit dem Ende meines Studiums zusammen, damals war ich vierundzwanzig gewesen. Wir wollten heiraten, es war eigentlich nur eine Frage des Termins. Und plötzlich ging er. Er sagte auch nicht viel. Ich war so sprachlos, dass ich kaum fragte. Er zog einfach aus, wirkte dabei relativ gleichgültig und meinte nur, er müsse mal wieder durchatmen können. Ich war zerschmettert. Hatte er eine andere? Warum liebte er mich nicht mehr? Hatte er mich überhaupt je geliebt? Was war passiert?

Ich versank derart tief in meinem Selbstmitleid, dass ich keinen mehr sehen wollte. Krankgeschrieben war ich ohnehin mal wieder, also konnte ich mich bestens verkrümeln. Und das tat ich. Zwei Wochen ging ich an kein Telefon, machte nur die nötigsten Dinge, ging zum Arzt oder bisschen einkaufen. Die Welt war mir egal. Bis zu diesem Abend, als ich selbst zum Telefon griff und meine Freundin anrief. Ich konnte nicht mehr.

An diesem Abend hatte ich mal wieder vor mich hin geheult und mich in meinem Selbstmitleid gebadet. Plötzlich aber bekam ich eine solche Panik, so eine tiefe Angst, ich wusste nicht, woher sie kam. Sie überfiel mich und ich kam nicht heraus. Mein Herz klopfte wie wild und beruhigte sich nicht, ich hatte Schweißausbrüche, ich hechelte regelrecht und ich empfand Todesangst. Das kam absolut unerwartet und plötzlich über mich, ich hatte auch keine konkreten Angstgedanken vor etwas Bestimmtem, ich hatte einfach nur eine totale Panik.

Meine Freundin kam sofort zu mir. Sie beruhigte mich. Sie blieb auch ein paar Nächte bei mir, damit ich nicht allein sein musste, und wir redeten viel. Irgendwann erzählte sie mir von Energiebehandlungen. Sie kenne jemand, der das mache und es scheine gut zu wirken. Innerlich staunte ich ein wenig, dass sie an so etwas glaubte. Für mich war das Scharlatanerie. Aber andererseits war es mir inzwischen auch egal. Was hatte ich schon zu verlieren? Mir konnte sowieso niemand helfen.

Ich schaute mir die Seite im Internet an, machte mir ein Bild von den drei Leuten, die das anboten und meldete mich für eine Kontaktbehand-lung an. Das war im Mai. Jetzt im Juli hat sich mein Leben komplett geän-dert. Nicht nur bin ich meine Rückenschmerzen los - komplett und restlos - ich trage jetzt auch Größe 36 oder 38, je nachdem wie die Kleidung ausfällt. Was da passiert ist, ist einfach unglaublich. Was ist eigentlich passiert?

Ich hatte schnell heraus gefunden, dass Fernbehandlungen mit Energie für mich noch besser geeignet waren, als die direkte Kontaktbehandlung. Es ließ sich einfacher in den Tagesablauf integrieren. Ich machte eine Zeit aus, zu der ich Energie gesendet bekam, legte mich in mein Bett, legte die CD ein und ließ geschehen.

Was ich empfand, unterschied sich nicht von dem, was ich bei der Kontaktbehandlung gespürt hatte. Ich spürte häufig starke Schauer von Kopf bis Fuß durch mich hindurchgehen. Ich hatte oft Schmerzen, manchmal so heftige, dass ich kaum liegen konnte. Einmal war mir so übel, dass ich glaubte, ich müsse mich übergeben. Manchmal war es einfach nur angenehm, ein Gefühl des Friedens, der Ruhe, als ob man sanft in den Arm genommen wird. Am nächsten Tag telefonierte ich für gewöhnlich mit Momo Lenz. Das war für mich beruhigend. Ich konnte ein paar Fragen stellen, vor allem, wenn die Sitzung nicht sehr angenehm gewesen war. Die Gespräche, auch wenn sie kurz waren, haben mir viel geholfen.

Schon nach dem ersten Mal waren meine Rückenschmerzen weg. Noch nicht dauerhaft. Sie kamen immer mal wieder, aber sie wurden immer seltener und vor allem schwächer. Ich hatte während dieser Zeit ein paar heftige Reaktionen. Ich bekam Durchfall und hatte häufig Schweißausbrüche. Einmal bekam ich solch einen Weinkrampf, dass ich fürchtete, ich könne mich nie wieder beruhigen. Schon eine Woche nach Beginn der Behandlung konnte ich mich gesundschreiben lassen und wieder arbeiten gehen. Allerdings merkte ich schnell, dass ich im Job wieder verstärkt Rückenschmerzen bekam.

Und hier begann schließlich etwas, das für mich noch wichtiger wurde als die Behandlung selbst. Momo Lenz hatte mir dringend ans Herz gelegt, Vergebung zu üben. Sie hielt das für absolut unverzichtbar. Ich fand das total übertrieben. Wem sollte ich schon groß vergeben? Meinem Ex? Den hatte ich abgehakt. Sonst hielten sich meine Probleme im Rahmen, ich hatte nicht das Gefühl, dass ich viel mit mir herumschleppte.

Doch das täuschte. Je mehr sie mir darüber sagte und mich daran erinnerte, umso öfter fielen mir Dinge auf, in denen ich wirklich nicht vergeben wollte oder konnte. Vor allem, als sie mir erklärte, dass Annahme nichts anderes sei als Vergebung in der Gegenwart, wurden mir ein paar Dinge klar. Und schließlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich konnte meinen Job, meine Kollegen, meinen Beruf einfach nicht annehmen. Ich bekam schon bei dem Gedanken daran ein Enge-Gefühl, es wurde mir mulmig und der Rücken begann zu schmerzen. Und das war eigentlich kein Wunder. Ich hatte BWL studiert, weil die Aussichten, damit einen guten Job zu bekommen, besser waren als in jedem anderen Fach. Aber das war nichts, was ich wirklich gern machte. Konnte es sein, dass ich darum solche gesundheitlichen Probleme hatte?

Ich beherzigte von da an alles zum Thema Vergebung, was mir Momo Lenz sagte. Ich machte ein tägliches Ritual daraus. Morgens, noch bevor ich meinen Kaffee trank, stellte ich mich auf den Balkon, schloss die Augen und sprach meine Vergebungssätze. Manchmal richtete ich sie direkt an meine Kollegen, meine Familie oder meinen Ex. Manchmal sagte ich sie innerlich ganz allgemein zur Welt. Danach konnte ich gleich viel leichter atmen.

Eine Zeitlang spielte ich mit dem Gedanken, zu kündigen und mir einen neuen Job zu suchen. Aber irgendwie war das gar nicht mehr nötig. Ich begann plötzlich, meine Arbeit zu mögen. Auch die Kollegen waren viel netter zu mir, was sicher auch daran lag, dass ich nicht mehr ständig fehlte. Ich begann, richtig Spaß daran zu haben. Dieser ganze Kummer, diese Last, das war wie weggeblasen. Und wenn ich in eine Situation geriet, in der es wieder hochkam, sagte ich mir und dem Betreffenden innerlich schnell ein paar Vergebungsworte. Das funktionierte verblüffend gut.

Ich habe es bereits gesagt. Ich bin ein veränderter Mensch. Meine chronischen Rückenschmerzen sind weg. Meine Depressionen auch. Und das Unglaubliche - meine Freundin fragte mich neulich, wie ich es geschafft hätte, so schlank zu werden. Ich habe in diesen drei Monaten sieben Kilo abgenommen. Ohne etwas dafür zu tun. Ich habe es nicht einmal wirklich selbst bemerkt. Sicher, irgendwie waren die Hosen sehr locker, aber das kam mir gar nicht richtig ins Bewusstsein. Erst als sie mich fragte, begriff ich, dass ich so stark abgenommen hatte. Ich habe tatsächlich schwere Lasten abgeworfen. Bei den meisten war mir nicht einmal klar, dass ich sie mit mir herumgetragen habe.







Anmerkung

Dana ist eigentlich ein recht typischer Fall. Viele Menschen kommen mit ihrem Job nicht klar, lehnen ihn innerlich ab und projizieren das natür-lich auf Kollegen und Vorgesetzte. Den wenigsten aber ist bewusst, dass sie sich damit dauerhaftem Stress aussetzen. Die Auswirkungen sind ähnlich, nur der Name der Störung ändert sich. Mal sind es Rückenschmerzen, dann wieder Herzprobleme und sehr oft fühlen sich Menschen überfordert und bekommen einen Burnout. Hier hilft nur Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, wenn man nachhaltig etwas ändern will.

Dana brauchte nur einige Hinweise. Sie hat sehr intensiv mitgearbeitet, hat ihre Denkweise geändert und sich mit Vergebung auseinandergesetzt. Durch die Energiebehandlung in Verbindung mit dieser neuen Art, die Welt zu sehen, verlor sie nicht nur ihre Rückenschmerzen. Sie nahm die überflüssigen Pfunde im Vorbeigehen ab und ohne es selbst wirklich zu bemerken.

Das geschieht selten, weil es voraussetzt, dass man wirklich loslässt. Gerade viele Menschen mit Übergewicht aber beschäftigen sich rund um die Uhr mit ihrem Körper. Damit klammern sie sich geradezu an die Kilos. Vergebung bedeutet auch, seinen Körper anzunehmen, ihm im Hier und Jetzt zu vergeben, dass er nicht perfekt ist. Dann verliert man sein Übergewicht praktisch von selbst.


Lausitzgrüße
von Momo -- hier gehts zu meinen Erfahrungen

Faktor Leben: http://www.faktor-l.de
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Re: Das Buch: Faktor L * Nimms leicht! Schlank durch...

Beitragvon Matze » Montag 9. September 2013, 12:50

Jaja, ich weiß Momo ;-) Aber du hast mir ja schon vergeben, gelle.

Grüße

Matze
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