Rauchen

oder: Der Ausgleich zwischen Lust und Unlust

Beitragvon dieConny » Sonntag 20. Juni 2004, 21:37

Also ich bin jetzt 2 Jahre clean... War aber ein steiniger Weg. Ich habe insgesamt 3 Kinder, habe in keiner Schwangerschaft und zu keiner Stillzeit geraucht, habe aber in schöner Regelmäßigkeit immer wieder mit dem Rauchen angefangen.. :shock: :shock: :shock: :shock:

Tja, irgendwie hatte ich vor 2 Jahren die Idee, einfach mit dem Rauchen aufzuhören, so von jetzt auf gleich. :mrgreen:
Ich habe die Schachtel (fast voll) zusammengeknüllt, weggeschmissen und seitdem keine einzige Zigarette mehr angefasst.
Am Anfang war es ganz schön schwer, besonders nach dem Essen. Ich wusste für ca. 8 Monate nicht, wo ich mit meinen Händen hinsoll... irgendwie hat man ja eine Zigarette in der einen Hand und spielt mit der anderen Hand entweder mit der Schachtel oder dem Feuerzeug. Wenn man sich das jetzt so überlegt - eigentlich hirnrissig, oder??

Na ja, eine ganz bewusste Einschränkung habe ich mir jedoch auferlegt. Ich bin abends nicht mehr weggegangen und das für 8 Monate. Sehr schwer, es hat mir aber ungemein geholfen, von den Glimmstängeln Abstand zu halten.

Außerdem musste ich meine gesamten Klamotten waschen, die Schränke auswischen - überall roch es nach kaltem Rauch. Ich habe 2 Lederjacken von mir entsorgen müssen. Das Aroma habe ich nicht mehr herausbekommen.

Heute frage ich mich, warum ich mir das überhaupt angetan habe. Ich könnte auch keinen Raucher mehr in der Wohnung haben, geschweige denn einen küssen - bäääähhhh Bild

Alkoholfahne, Käsefüße, kalter Rauch und Knoblauchschweiß sind die wohl abtörnendsten Sachen der Welt...

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Beitragvon Matze » Sonntag 20. Juni 2004, 22:38

dieConny hat geschrieben:Alkoholfahne, Käsefüße, kalter Rauch und Knoblauchschweiß sind die wohl abtörnendsten Sachen der Welt...


und eine Frau, die fränkisch babbelt. Das ist mir einfach zu hart.

@ Poet

das ist eine reife Leistung von so vielen Zichten auf 0 runterzukommen. Was hast du eigentlich in den 2 Sekunden zwischen den Zigaretten gemacht? Luft geholt? Find ich toll, das du davon lassen kannst.

Ich habe mich, glaube ich ganz gut damit eingerichtet, das ich zu Parties mal eine schmauche. Eine Schachtel und mehr meine ich. Aber am nächsten Tag ist wieder schluss. Geht ganz ohne Probleme, weil man da die Gewöhnung noch nicht hat.

Davon abgesehen, kann ich eine verqualmte Wohnung auch nicht leiden.

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Beitragvon dieConny » Montag 21. Juni 2004, 13:10

@ Matze: Und dann wohnst Du noch in Nürnberg???? Unglaublich....

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Beitragvon sonne » Montag 21. Juni 2004, 14:31

In mai habe ich in Lissabon eine Zeitschrift mit einem langen Artikel über das Rauchen gelesen - und zwar plant Portugal auch ein Gesetz, nach dem das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten werden soll.
Also, dort habe ich zum ersten Mal eine Erklärung gelesen, warum man nach dem Aufhören oft zunimmt. Ich meine, Erklärungen hatte ich schon viele gelesen (Langweile, Ersatzhandlung, orale Befriedigund etc.) aber diese leuchtet mir ein - zudem es dann auch einen Sinn macht, dass Ärtze meinen, das Rauchen sei für Diabetiker 2 besonders schädlich. Aaaalso: Rauchen, bzw. Nikotin soll blutzuckererhöhend sein. Fehlt es, hat man niedrige BZ-Werte und meint, man häte Hunger und müsse essen.
Insofern müßte die rauchentwöhnung für und LC-ler ohne diese Begleiterscheinung laufen, oder?
sonne
 

Beitragvon Matze » Montag 21. Juni 2004, 15:00

@Conny,

naja, es kann ja nicht jeder in Frankfurt wohnen. ;-)

Meine Freundin ist auch keine Nürnbergerin. Womit ich aber nichts gegen die Nürnbergerinnen gesagt haben will. Ich finde nur den Dialekt schrecklich hart und kantig, so dass sich da bei mir nichts regt, wenns mo des moul aafgemacht hän, hihihi.

Das mag aber nur mir so gehen.

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Beitragvon Heinzelfrau » Montag 21. Juni 2004, 16:42

Ja, ja das Rauchen. Dieses elende Laster.

Ich habe vor 6 Jahren aufgehört, war aber auch keine so starke Raucherin, wie manche hier. Eine Schachtel am Tag war aber oftmals schon drin. Ich hatte vorher mehrfache Versuche, die aber immer kläglich scheiterten. Bis ich eines Tages wegen einer anderen Geschichte ins Krankenhaus musste. Ich durfte dort 2 Tage lang nicht aufstehen, konnte also nicht rauchen. Mein Freund sagte dann zu mir, dass ich es, wenn ich es doch zwei Tage lang ausgehalten habe, auch länger aushalten könnte. Ich war sauer! Aber ich zog es dann durch, weil ich gesundheitlich nicht so toll drauf war. Was mir in der schlimmen Anfangszeit half war mein Trotzkopf. Alle meine Bekannten sagten, dass ich das nie schaffen würde. Schliesslich hatte ich ja einige Versuche hinter mir. Ich wollte es allen beweisen, mir selbst am meisten. Ich hatte leider 4 kg zugenommen. Aber ich sah gesünder aus, mir ging es sehr gut und ich sparte haufenweise Geld - na, wenn das kein Anreiz ist!

Heute finde ich es traurig, dass mein Mann so ein starker Raucher ist. Seit wir Atkins machen ist es noch schlimmer geworden. Da hilft aber kein Reden und Bitten, der Wille muss von Innen kommen. Sonst hat es keinen Zweck.

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@ Heizelfrau

Beitragvon Siggi99330 » Montag 21. Juni 2004, 19:15

auch ein Frage der Endorphine, die bei deinem Mann wohl nicht ganz im Lot sind. Da hilft ein Appell ans Bewußtsein meist wenig.

MFG Siggi
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Ich mag Endorphine

Beitragvon Reality~Shift » Samstag 25. September 2004, 04:14

Ja da gibt es schon ein Zusammenhang - anders kann nich sein: das Problem bei der Raucherentwoehnung ist meistens die "psychische Komponente" (oki des war jetzt wirklich etwas schlampig ausgedrueckt - ich bin schon sehr muede von der Reise :kotau: )
Rauchen ist ein gelerntes Verhalten - das man, wenn mans entwoehnen will, wieder verlernen sollte.
Zumindest hab ich des so von den Hoschies aus einer psychiatrischen Klinik so gesagt bekommen. (es gibt auch andere Modelle)
Und ganz klar, Endorphine sind eng an dopaminerge Belohnungsbahn gekoppelt, das zur Steuerung der Verhalten ne Menge beitraegt :tops:
Die Kunst ist ja, es ohne chemische Hilfsmittel positiv zu beeinflussen ...
Ansonsten gibts diverse medikamentoese Methoden zur Raucherentwoehnung wie Nicotinersatz (Vorteil:reines Nikotin ohne die anderen Schadstoffe), die alle in Deutschland zwar zugelassen, aber nicht alle aufm Markt sind.

Aber ohne den "psychischen Suchtverhalten" in den Griff zu bekommen (SEHR einfach gesagt - leider sehr Komplex) laeuft nix.
Reality~Shift
 

Beitragvon Momo » Samstag 25. September 2004, 12:15

Und weil es ein erlerntes Verhalten ist sind Kräuterzigaretten so wirkungsvoll, man raucht wie gewöhnlich weiter, aber immer weniger, weil das süchtigmachende Nikotin nicht dabei ist. Dagegen hat man von Nikotinpflastern gar nichts, die führen einem weiter den Suchtkram zu ohne dass man das Vergnügen des Rauchens hat.

Im übrigen stellt sich immer die Frage: Warum will ich aufhören zu rauchen?

Also wer das nur wegen angeblicher Gesundheitsschäden macht - vergesst es. Da ist es sicher gesünder sich nicht zu kasteien.
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Reality hat recht

Beitragvon Tilly » Samstag 25. September 2004, 19:50

weiß es aus eigener Erfahrung.

Als mir gesagt wurde, Rauchen sei nur eine Situationsgewöhnung, habe ich mich beobachtet und Ersatzlösungen gefunden.
Und siehe da, ich hatte bereits nach 4 Wochen keine Lust mehr auf Rauchen, bähh.

Tilly
Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die nur dummes Zeug reden.

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@ Momo

Beitragvon Siggi99330 » Sonntag 26. September 2004, 11:53

da muß ich dir leider entschieden widersprechen. Gerade aus gesundheitlichen Gründen ist Aufhören sinnvoll. O.k - es gibt immer wieder diese sinnlosen Beispiele von Rauchern, die trotzdem 80 geworden sind. Man überseht dabei allerdings die massenhaften Lungenkrebse in seiner Altersgruppe, die ihn im Laufe der Zeit ziemlich einsam gemacht haben. Da ich fast jeden Tag bei Pneumologen bin, höre ich oft von Geschichten, wo es gerade junge Muttis aus unserer Altersgruppe erwischt hat. Bei Männern zieht sich so ein Lungenkrebs (weil häufig verkapselt) über Jahre hin. Bei Frauen - Plautz und in 3 Monaten unter der Erde. Da gibt es schwangere Frauen, wo man das Kind schon als Frühchen holen muß, weil die Mutti eine geringere Lebenserwartung als der anstehende Geburtstermin hat. Na Danke. Gerade bei den kleinen halbstarken Weibsbildern der jetzigen Teenager-Generation ist zu erwarten, daß ein großer Teil die 45 nicht erlebt. Dann gieht das ganze Drama wieder los, wenn die Eltern ihre Kinder überleben.

Ansonsten - ich habe gestern gerade zwei große Säcke mit Blättern für nikotinfreie Ziggis geerntet. Das macht sicher Sinn, wenn sich jemand vom Verein den Entzug erleichtern will.

MFG Siggi
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Beitragvon Reality~Shift » Sonntag 26. September 2004, 13:51

Momo hat geschrieben:[...]Und weil es ein erlerntes Verhalten ist sind Kräuterzigaretten so wirkungsvoll, man raucht wie gewöhnlich weiter, aber immer weniger, weil das süchtigmachende Nikotin nicht dabei ist.[...]


Ich sehe das anders.
Das ist leider nicht so einfach, gerade beim Rauchen. Nicotinsucht an sich (rein auf den Stoff bezogen) ist nicht wirklich das Problem, Nicotinentzug ist noch relativ harmlos.
Entzug und Suchtverhalten (das ist ne psychische Sache) sind Zweierlei - und der Suchtgedaechtnis ist halt immer da.

Momo hat geschrieben:[...]Dagegen hat man von Nikotinpflastern gar nichts, die führen einem weiter den Suchtkram zu ohne dass man das Vergnügen des Rauchens hat.[...]


Hier muss ich Dir zustimmen: Nicotinpflaster sind nun wirklich nicht der Bringer - und andere Entwoehnungsmittel wie Sprays oder Inhalers werde tatsaechlich von den Polytoxikomanen gerne verwendet, um sich den Hirn zu droehnen :mrgreen: 8) :tops:
Reality~Shift
 

Beitragvon Momo » Sonntag 26. September 2004, 15:51

Glaub was Du willst, in meinen Augen ist bis heute nicht bewiesen, dass Lungenkrebs vom Rauchen kommt. Das hat der deutsche Kläger, der gern Schadenersatz haben wollte, sogar schwarz auf weiß vom Gericht bekommen, dass die Schädlichkeit von Rauchen nicht bewiesen ist.

Nur weil es auf jeder Packung steht, heißt das nicht das es so ist. Früher stand auf den Werbetafeln Zucker zaubert. Glaubst Du den Mist deshalb auch? Und wie erklärst Du Dir eigentlich, dass so viele Nichtraucher Lungenkrebs bekommen? Zufall? Komische Zufälle.

Ich finde das hier einleuchtender

Gerade aus gesundheitlichen Gründen ist Aufhören sinnvoll. O.k - es gibt immer wieder diese sinnlosen Beispiele von Rauchern, die trotzdem 80 geworden sind. Man überseht dabei allerdings die massenhaften Lungenkrebse in seiner Altersgruppe, die ihn im Laufe der Zeit ziemlich einsam gemacht haben.


BEWEISE, SIGGI, BEWEISE!!!! Das sind nichts als Phrasen und Theorien.

@Reality

Nicotinsucht an sich (rein auf den Stoff bezogen) ist nicht wirklich das Problem, Nicotinentzug ist noch relativ harmlos.


Das ist wohl wahr, nur ist es sehr viel einfacher, wenn man die Gewohnheit nicht Knall auf Fall aufgeben muss, dabei aber nicht den Nikotinkick bekommt. Da hört man ganz von allein auf zu rauchen.

Gibts eine Seite, die ich sehr empfehlen kann.
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Noch mal Krebs

Beitragvon Momo » Sonntag 26. September 2004, 16:09

1946 schrieb Augustus Bier, daß alles was wir über Krebs wissen, auf eine Visitenkarte paßt! Und bis heute ist dies unverändert der Fall. Um das Jahr 1983 charakterisierte James Watson von der double helix fame die Krebsforschung als intellektuell bankrott, finanziell lukrativ und therapeutisch nutzlos. Und er sagte, daß das Krebs-Establishment eine große Scheiße sei. Das ist der Begriff, den er benutzte.


Das stammt aus einem sehr interessanten Text von Professor Dr. Manu Kothari, Abteilung für Anatomie Seth G.S. Medical College, Bombay

Wer den gesamten Artikel lesen will: hier

Ach, noch ein schönes Zitat von ihm:

Glauben Sie mir, bis zum heutigen Tag, was die Ursache, den Verlauf und die Heilung von Krankheiten angeht, sei es eine gewöhnliche Erkältung, Krebs, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, HIV und AIDS, weiß die Medizin so gut wie nichts. Und die Medizin muß akzeptieren, daß sie so gut wie nichts weiß. Okay?


:zuwink: :winke: :tops:

Für mich ist das ein Grund zu feiern. :partyhaha: Weil ich das ganz genau so sehe. Leider werde ich nie wieder auch nur ansatzweise ein guter Kunde der Pharmaindustrie sein. Tut mir leid Siggi. :P


Achja, und BSE scheint auch eine Erfindung zu sein. :trommel:
http://www.think-fitness.de/html/bse_kritik.html
Zuletzt geändert von Momo am Sonntag 26. September 2004, 16:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon sonne » Sonntag 26. September 2004, 16:23

:oops: ich wohl zu dumm, um Deiner Argumentation zu folgen: "Zucker zaubert" hat doch die WERBUNG der Zuckerindustrie erfunden, dass aber rauchen schädlich ist, kommt definitiv nicht von der Tabakindustrie, oder :frag:
Die Seite zu der Neuen Medizin ist spannend, keine Frage! Aber... ist die Argumentation denn wirklich um so vieles Beweis-kräftiger als die der Schulmedizin??
Wie kann man denn erklären, das Nicht-Raucher auch Lungenkrebs bekommen??
Ich erkläre es (mir) damit, dass viele, viele Faktoren, auch psychische, zu einem Krebs führen können. Sonst würde meine Mutter, die sich zeit ihres Lebens vorbildlich ernährt hat (ja, keine überflüssige kh-Bomben kamen ins Haus, und außerdem echt mediterran: schmackhaft, frisch, bunt, abwechslungsreich, etc.) keinen Darmkrebs bekommen haben.
Und wie erklärt man es denn, dass ich als EINZIGE in meiner Ursprungsfamilie übergewichtig und Diabetikerin geworden bin? O.k., ich bin mit 35 nach Deutschland gekommen und habe hier eine ganz andere, ubbekannte Ernährung gehabt ( war zu dem Zeitpunkt aber, auch durch die Vorliebe meines damaligen Mannes für die italienische Pasta-Küche, bereits etwas übergewichtig geworden), wurde immer dicker.... aber besagter GöGa, ein Deutscher, hat sich tagtäglich erheblich mehr als, die Süßes nie mochte, mit Pfui-kh vollgestopft (Milchschokolade, Eis, Kekse, Pasta ohne Ende...) und ist immer noch, mit fast 59, top-schlank. Dafür hat er Gicht, da er zusätzlich ein großer Eiweiß - Esser und ebensolcher Weintrinker ist (sagen die Ärtze, dass es daher kommt).
Und nu?! Was lehrt uns das alles? :frag: Vermutlich, dass wir Menschen ettliche Wehwechen bekommen können - und jeder das Seine, oder? :pfeif:
Wie man es dann angeht, das ist eine andere Frage, und da gebe ich Dir 100 pro recht: man darf sich dabei nicht allzusehr auf die Schulmedizin mit ihren Erklärungs- und Behandlungskonzepten verlassen.
LG SOnne
sonne
 

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