wat mut dat mut - ran an den Speck

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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Hermine » Donnerstag 2. August 2018, 09:37

hallo Süssebiene,
wenn ich geschrieben habe dass ich alles mögliche ohne Konsequenzen essen kann meinte ich die Menge an Lebensmitteln ohne mich zu übergeben
.... aber leider wird das von regelmäßiger ZUNAHME begleitet. Deswegen bin ich so sauer. Hab das Band seit 1994 und bin sehr gut damit klar gekommen. Konnte das Gewicht einigermaßen kontrollieren. Jetzt lässt es mich leider in alte Süchte zurück fallen.
Im Moment kann ich nicht DAKeln.
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon süßebine 1 » Donnerstag 2. August 2018, 22:05

Hallo Hanne, das is natürlich :nene: alles andere als gut und schön für dich. Aber der Magen dehnt sich erst wieder aus oder?Müsste doch bedeuten, daß du von der Menge und dem Sättigungsgefühl doch schnell satt bist. Oder versteh ich das falsch. Auch wenn das Mageband jetzt für mehr Menge gelockert wurde.
Darf ich fragen warum du im Moment nicht dakeln kannst oder darfst? Ich kenne mich mit Mageband nicht aus. Ich wünsche dir trotzdem ein schönes Wochenende :kuss:
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Hermine » Freitag 3. August 2018, 10:51

ich habe eine verlängerte Speiseröhre und dann kommt der Ring, der eigentlich nur sehr wenig in den Magen durchlassen sollte. Dadurch das schnelle Sättigungsgefühl.
Leider ist der Ring ohne mein Einverständnis und durch Dummheit geweitet worden, es rutscht mehr Essen durch den Ring als es vorgesehen und gewünscht ist.
Das zwingt mich zu einer ständigen Kontrolle meines Essens und gegen meine Süchte zu kämpfen. (ist furchtbar schwer, nachdem ich so viele Jahre diese Super Einschränkung durch den Ring hatte)
Ich bin ständig hungrig und auf der Suche nach essbarem. Dagegen trinke ich, aber leider macht das noch hungriger und gieriger. Das durfte einfach nicht passieren. Leider gibt es keine Möglichkeit den Ring wieder enger zu machen. DAKeln ist bei der Hitze ein Problem. Das klappt erst wieder bei kühleren Temperaturen.
Vielleicht sollte ich wieder Atkins machen, das kommt meinen Vorlieben am nächsten.
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Marie :o) » Sonntag 5. August 2018, 23:01

Hallo liebe Hermine :zuwink:

Ich frage mich beim :lese: woher diese Sucht kommt. Falls es nicht zu indiskret sein sollte, nur wenn du magst oder weißt....
Welche Gründe kann es dafür geben? Mir fällt spontan KH/Zucker ein, aber das wird nicht alles sein. Gibt es dafür neuere Erkenntnisse
in der Medizin oder so, würde mich echt interessieren.

LG, Marie

P.S: Sehe jetzt erst unsere Ticker im ähnlichen Bereich.
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Hermine » Montag 6. August 2018, 19:15

meine Sucht und die Gier nach Essbarem ist eine anerzogene Verhaltensweise.
Von einem normal gewichtigem Kind zu einem fetten Teenager.
Teller leer essen, egal wieviel drauf ist
Belohnung Essen für brav sein
Entzug bei Fehlverhalten
Versagensängste
viel psychischer Kram, der mir heute noch nachhängt.
30 Jahre Therapie haben nicht wirklich was gebracht. Gerade KHs machen so glücklich, sind aber pures Gift für mich. Von irgendeiner Disziplin bin ich meilenweit entfernt.
Dieses Verhalten bekomme ich leider nicht aus mir raus.
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Marie :o) » Montag 6. August 2018, 19:45

Ok, verstehe. Ja, früher war das noch mit dem Teller leer essen bis zwingen.
Daher mag ich heute manche Lebensmittel nicht mehr sehen, wie Schweineschmalz auf Brot, weil ich mich so
geekelt habe bis........ :kotz: oder diese Bohnen....
Mit Belohnung und Strafen das ist schon krass im Unterbewusstsein verankert.
Im Moment denke ich noch, dass ich den Kreislauf durchbrochen habe, was KH angeht. Wenn man erstmal den
Punkt gepackt hat.. Ich fürchte aber auch, sobald ich etwas Süßes oder derart anfasse, wirds gefährlich wieder zurück
zu kommen. Daher habe ich jetzt schon ziemlich Respekt bis Wut vor KH, was erstmal nicht schaden kann.
Eigentlich sind KH ein Ar...... was einem das Leben schwer macht.
LG
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Marie :o) » Dienstag 7. August 2018, 12:28

Hallo Hermine,

habe jetzt mal deinen ganzen Thread durch gelesen, fand dich sehr unterhaltsam (Schreibstil) :thumright: machte mir viel Spaß.
Dabei lief es doch immer gut, du kannst das auf jeden Fall. Dann kam der Punkt mit Stillstand und Geduld.
Das war das einzige Problem.
So, wie Pet er mir die Hintergründe mit dem Stillstand erklärte.... vielleicht macht er es nochmal... fand ich super.
Seitdem kann ich gut durchhalten, macht Sinn.

LG, Marie
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Hermine » Mittwoch 8. August 2018, 11:51

Danke für das Kompliment, es freut mich sehr.
das mit der Geduld ist so eine Sache bei mir. Weil ich die nicht habe gebe ich zu früh auf, oder lasse alles schleifen. Nach dem Motto - jetzt ist schon alles egal, warum soll ich mich in dem Alter noch so quälen?
Wenn ich mich einmal zu etwas durch gerungen habe, dann ist es auch keine Quälerei mehr, nur meistens sehr anstrengend. Da ich allein lebe gibt es auch niemanden der mich ermahnt oder bremst, wenn ich doch mal wieder vor dem Kühlschrank stehe.
Heute gibt es ein Stück Blumenkohl in weißer Soße und eine Bratwurst. Von dem restlichen Blumenkohl gibt es morgen einen falschen Kartoffelsalat. Mit Bratwurst. Das ist aus jeder Diät etwas, auf jeden Fall nicht sehr Kalorienlastig. Ich versuch mich schon gesund zu ernähren. Frische, hochwertige Produkte und so.
Jetzt hoffe ich auf kühlere Temperaturen, ich kann nicht länger eingesperrt sein. Die Sonne tötet meinen Kreislauf. Ich kann noch nicht mal auf mein Laufband, weil in der Dachwohnung bis zu 30°Grad sind.
Grüßle Hanne
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon süßebine 1 » Mittwoch 8. August 2018, 14:59

Na dann hoffe ich wenigstens liebe Hanne, das euer Dach wenigstens abisoliert ist. Wir leben auch unterm Dach und daa ist nicht abisoliert und Balkon is leider auch nicht. Dafür haben wir hier gute 40 Grad. So das es nicht nur gar uns sondern auch für unsrer Katzen unerträglich war. Der Kater hatte Dauer gejammert bis wir dahinter kamen . Jetzt gehen beide täglich mal in den Keller , wo es kühler ist und der Ventilator läuft....
Ich kenne das so ähnlich wie du u d Marie, mit den anerzogen Essgewohnheiten. Heimlich trösten durch essen als Kind , weil vm Vater diesbezüglich bloßgestellt. .. Teller leer essen. Deshalb klappt bei mit auch abnehmen mit Druck nicht . Und ich hab jetzt erst durch meine Therapie und meinem Mann aktuell erst begriffen daa es anders geht. Und die Jahre vorher :hide: :hide: :hide: nicht kapiert.
Das liebe Hanne war auch dieses mal der Grund warum ich mir kein Verbot von Dak Kuchen Eiweißbrot und normalen Käse aufgelegt hatte. Weil jedesmal ab dem 2. Dak versuch bei den Ladetage ein Verbotsschild im inneren Auge war und ich dachte oh gott darfst dies und jenes nicht mehr essen oder trinken. Wo hat das bei mir hingeführt? Zu ständigen Misserfolg und ständiger inkonsequentheit, weil ich auch früher viel verboten bekommen habe diesbezüglich. Die Psyche ist schon nicht ohne.

Aber wenn du Dak im Herbst nochmal machen willst, dann geh da jetzt mal ganz jungfräulich ran. Vielleicht legt sich das hibgergefühl und stellt sich das Sättigungsgefühl wieder neu ein . Durch die Globuli . Gib dem ganzen ne neue Chance ist ja jetzt ne neue Situation. Du bist ne Löwin und die kämpfen auch mal . Um dann wieder zu chillen :kuss:
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Marie :o) » Mittwoch 8. August 2018, 23:13

Wie war das noch.... der Vorteil einer Dachwohnung ist jetzt, dass man Gehacktes in die Luft schmeißen kann und sofort Frikadellen auffängt!! :schwitz:
An 3 Tagen bin ich nur spät abends, im dunkeln vor die Tür gegangen. Ansonsten schlaff vor dem Ventilator gehangen, in der Hoffnung, nicht umzukippen.
Hermine hat geschrieben:das mit der Geduld ist so eine Sache bei mir. Weil ich die nicht habe gebe ich zu früh auf, oder lasse alles schleifen. Nach dem Motto - jetzt ist schon alles egal, warum soll ich mich in dem Alter noch so quälen?
Nee, quälen auf keinen Fall. Ich meinte nur - wenn du es dir fest in den Kopf gesetzt hast - dann schaffst du es auch.
Wenn ich mich einmal zu etwas durch gerungen habe, dann ist es auch keine Quälerei mehr, nur meistens sehr anstrengend.

Ich finde auch das Durchhalten am anstrengendsten und nachher halten. Es dauert alles sehr lange... meine 20 kilo z.B. sind ein langer Weg, sie
kamen aber auch nicht von heute auf morgen. Zum Schluss habe ich alles gegessen, was ich wollte, denn es klappte ja sowieso nix, Abnahme ging nie.
So kamen aber immer weitere neue 5 kg-Schübe dazu, bis ich jetzt hier gelandet bin und die Notbremse ziehe.
Da ich allein lebe gibt es auch niemanden der mich ermahnt oder bremst, wenn ich doch mal wieder vor dem Kühlschrank stehe.

Obwohl - wenn das jemand bei mir versuchen würde... dann wäre ich sauer! Das gäb Ärger... :streit:
Heute Nacht soll es Unwetter geben... vielleicht regnets mal..
LG, Marie
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Hermine » Freitag 10. August 2018, 13:37

Hallöchen,

Gestern das angesagte Unwetter - Ein Blitz, ein Donnerschlag, etwas Wind und 3 Minuten Regen. Dann war alles vorbei. Aber die Temperaturen sind runter.
Endlich kann ich wieder durchatmen. Heute Vormittag war die Gelegenheit den Balkon abzuräumen. Das ganze vertrocknete Zeug in Säcke für die nächste Müllabfuhr. Der Balkon ist richtig übersichtlich geworden.
die Dachisolierung ist nicht so toll. Das Haus wurde vor 25 Jahren von Hobbyhandwerkern erbaut und sieht dementsprechend runter gekommen aus. Obwohl die Hauswirtsleute zu den reichsten im Ort gehören, halten die nichts vom Aufrüsten und Reparaturen, schon gar nicht der Schönheit wegen...und so lange etwas funktioniert. Diesen Kleinkram überlassen sie den Mietern. Die sind nicht umsonst so reich geworden.
Das mit den Frikadellen habe ich leider zu spät erfahren. Sonst hätte ich das bestimmt ausprobiert. Dann wäre die elende Kocherei weg gefallen. Im Herbst denke ich wieder über meine Figur, die Fressanfälle und DAK nach. Dann ist auch wieder moderater Sport möglich. Wenn es morgen immer noch kühler ist, geht's aufs Laufband.
Küsschen Hanne
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Marie :o) » Freitag 10. August 2018, 21:54

Huhu, endlich abgekühlt!! Bin immer noch fix und fertig.
Laut Blutwerten (heute eingetrudelt) komme ich in die WJ. Obwohl ich schon Progesteron nehme habe ich immer noch Mangel.
Ich weiß im Moment absolut was du meinst. Jetzt zur Periode kam ein Fressanfall vom aller Feinsten....habe den als neuen Ladetag
nach 5 Wochen genutzt, allerdings drauf geachtet, dass ich kaum KH in mich rein stopfe. Stattdessen mehr Fett und Eiweiß.
Wenn ich jetzt noch zu KH gegriffen hätte - dann wären es nicht nur 3 Kilo an Wasser mehr geworden, sondern noch mehr.
Dann würde ich auch die Krise bekommen und man verliert die Lust.
Ohne KH hoffe ich, dass bald, nach Periode, das Wasser wieder raus geht.
Zum Glück habe ich diese Anfälle nur einmal im Monat. Es muss mit den Hormonschwankungen zu tun haben.
Hoffentlich bleibt der Kram bald komplett aus. Es reicht, will diesen Mist nicht mehr.
LG, Marie
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Hermine » Samstag 11. August 2018, 10:21

guten Morgen,
Mein Arzt hat mir vor vielen, vielen Jahren die Hoffnung gemacht, dass die W.J. nur 15 Jahre dauern. Dieser Zeitraum hat sich seit längerem erledigt. Es schwanken keine Hormone mehr.
Dafür aber einiges andere. Gewicht, Kreislauf, Schlafbedürfnis, Essverhalten. So ist das bei alten Leuten :motz:
Versuche gerade diese Alterserscheinungen von mir in einem Buch zusammen zu fassen. Es hilft um damit zurecht zu kommen.
Manchmal sehe ich mich im Spiegel an und dann muss ich den Spruch verkneifen - Hanne mir graust vor dir, kannst du nichts anderes mit deinem Leben anfangen? Aber, dieser Anflug ist meistens schnell vorbei. Es haben sich so viele Macken und Eigenartigkeiten in mein Leben eingeschlichen, was vor Jahren noch undenkbar gewesen wäre. :kotau: Kommt das vom allein Leben? Oder geht das anderen auch so?
Die Bad und Klotür sind fast immer offen. Schlafen im Sitzen am Tisch geht wunderbar, Kinderbreie schmecken wieder köstlich, es gibt keine festen Essenszeiten mehr, usw.
ich drück euch
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Marie :o) » Samstag 11. August 2018, 14:19

Die Sache mit den 15 Jahren... höhö.... ab jetzt noch 15....Moooment, jetzt ist Schönreden angesagt:
Es gibt diese Vorstufe, die mitzählt, kann sogar 10 Jahre dauern. Die ersten körperl. Symptome hatte ich mit 40.
Dann noch 5 Jahre und fertig. :nene: Also bin ich in 5 Jahren durch. Das war jetzt mit Gewalt schön geredet, anders
unerträglich :schwitz:
Es gibt noch diesen Spruch (beim ersten Anblick im Spiegel morgens) "Ich kenne dich nicht, aber ich wasche dich trotzdem!"
Kommt das vom allein Leben? Oder geht das anderen auch so?
Die Bad und Klotür sind fast immer offen. Schlafen im Sitzen am Tisch geht wunderbar, Kinderbreie schmecken wieder köstlich, es gibt keine festen Essenszeiten mehr, usw.
Jeder kommt irgendwann mal an den Punkt, da lebt man alleine, egal ob freiwillig oder unfreiwillig. Macken hat jeder, was du aufzählst sind eher
Anzeichen der Freiheit, kannst jetzt machen was DU willst. Und wenn du gerne nackisch auf dem Teppich schlafen würdest - Hauptsache glücklich und solange es keinen stört...
LG
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Re: wat mut dat mut - ran an den Speck

Beitragvon Hermine » Sonntag 12. August 2018, 10:29

Ja Marie, schönreden hilft gewaltig. Auf jeden Fall eine stressige Zeit zu überbrücken.
Du hast recht, auch ich habe mich schon fast nackich auf dem Teppich gewälzt und es hat niemanden gestört. Leider nicht zur Erbauung, sondern um den Verschluss vom Ohrring zu suchen bevor er am nächsten Tag dem Staubsauger zum Opfer fallen würde. Runter bin ich super gekommen, das Aufstehen war dann Cirkusreif. Mit Publikum hätte es Beifall gegeben.
Das sind die kleinen Feinheiten, die das Leben so lebens- und liebenswert machen.
Es hat einige Situationen gegeben, da hätte ich gern ein anderes Leben gehabt. Aber, das waren nur Momente. Dann denke ich daran, das andere Leben hätte mir vielleicht gar nicht gefallen. Dann hätte ich nicht so viel erlebt.
Noch ein schönes Wochenende
Hanne
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